Anleger flüchten ins Mietshaus

Raus aus den Aktien – hinein in die Immobilien: Immer mehr vermögende Investoren ziehen ihr Geld von der Börse ab und setzen auf Mietshäuser.

Der Trend ist unübersehbar: Zahlreiche Ärzte, Manager und Professoren verkaufen derzeit Aktien und Investmentfondsanteile, um das Geld in Mehrparteienhäusern anzulegen. Auslöser für diesen Trend ist die Krise an den Finanzmärkten, die ein Umdenken bei den Anlegern ausgelöst hat: Weg von den volatilen Wertpapieren, hin zu sicheren Sachwerten. Und dazu zählt insbesondere auch das Mietshaus.

Mietwohnungen sind konjunkturunabhängig und bieten eine stetige Einnahmequelle. Gewohnt wird schließlich immer. Dieser Faktor bewirkt aktuell, dass Makler bundesweit ein steigendes Interesse an Mehrfamilienhäusern verzeichnen. In Ballungszentren wie Hamburg oder München ist die Nachfrage sogar schon höher als das Angebot. Nach Einschätzung des Vizepräsidenten des Immobilienverbands Deutschlands (IVP), Jürgen Michael Schick, seien diese Objekte deshalb so begehrt, weil sie solide Renditen bei relativ geringem Risiko abwerfen. Selbst wenn ein Mieter ausziehe, ließen sich mit den übrigen Einheiten weiterhin Erträge erzielen. Deshalb würden Mietshäuser in Branchenkreisen auch „Zinshäuser“ genannt, so Schick in einem Bericht der Welt am Sonntag vom 2. November 2008.

Im Schnitt zwischen 5 und 7 Prozent Rendite
Diese Einschätzung teilt auch Eugen Schnoor, Vorsitzender des Bewertungsausschusses beim Ring Deutscher Makler, der sich in einem Bericht der Berliner Morgenpost vom 25. Oktober 2008 äußerste: „Die Mieten sind in den letzten Jahren gestiegen. Auch die Prognosen gehen davon aus, dass sich der Druck auf die Mieten aufgrund eines kaum noch vorhandenen Mietwohnungsbaus und einer zunehmenden Anzahl von privaten Haushalten mit einhergehender Wohnungsknappheit erhöht. Immobilien als Kapitalanlage bieten attraktive Renditen und eine hohe Transparenz. Die Renditeerwartung liegt im Schnitt zwischen fünf bis sieben Prozent. Für ein Nachlassen der Preise von privaten Wohnimmobilien gibt es keine Anzeichen.“

Je besser die regionale Arbeitsmarktlage, desto geringer das Investitionsrisiko
Ebenfalls einig sind sich die Experten darüber, dass solche Investments gerade in Ballungsgebieten mit wenig Risiko behaftet sind. Städte wie Köln, Düsseldorf, Hamburg oder Stuttgart bieten Arbeitsplätze, welche den Zuzug aus kleineren Städten oder ländlichen Gebieten fördern – und somit die Nachfrage. In Berlin dagegen, einer Stadt mit einer vergleichsweise hohen Arbeitslosenquote von 16,1 Prozent im Oktober, übertrifft die Nachfrage nach Mietwohnungen nur in ausgewählten Stadtteilen das Angebot. Wieder anders sieht die Lage in kleinen Städten aus: Objekte in guten Lagen erzielen sogar Renditen von mehr als sechs Prozent. Die Frage ist nur, wie lange noch?

Gerade kleine Städte könnten künftig von den insgesamt sinkenden Bevölkerungszahlen betroffen sein. Dies hätte zur Folge, dass Vermieter um die Gunst der geringer werdenden potenziellen Mieter kämpfen müssen – auch mit besonders attraktiven Mietzinsen. Daher sollten sich Investoren, die sich für Mietshäuser in ländlichen Gebieten interessieren, unbedingt darüber informieren, wie stark der Standort ihrer Wahl aller Voraussicht nach vom demografischen Wandel betroffen sein wird.

Drum prüfe die Substanz, wer langfristig investiert
Immobilieninvestments sind langfristige Investments. Dafür sind vor allem die hohen Nebenerwerbskosten – Maklercourtage, Grundbuch- und Notargebühren, Grunderwerbssteuer – verantwortlich. In der Summe belaufen sie sich auf zehn Prozent des Kaufpreises oder mehr. Daher sollten nur solche Objekte in Betracht gezogen werden, deren Wertsteigerungspotenzial mindestens den Nebenerwerbskosten entspricht. Und auch wenn die Kursschwankungen an den Börsen noch so schmerzen, sollten Investoren überlegt kaufen: Die Substanz der begehrten Mietshäuser, deren Kaufpreise sich gut und gerne zwischen Fünfhundertausend und einer Million Euro bewegen, sollte im Vorfeld immer von einem Bausachverständigen geprüft werden. Nur so können sich die künftigen Eigentümer vor teuren Instandhaltungsmaßnahmen schützen bzw. den Kaufpreis um diese Kosten herunterhandeln und langfristig attraktive Renditen erwirtschaften.

Sie investieren – der IVV Mietservice kümmert sich um den Rest
Wird dieses kleine Einmaleins des Investments beachtet, ist ein Mietshaus eine sichere Geldanlage. Gut, wenn man dann einen Partner an seiner Seite hat, der sich um alle Belange der Vermietung kümmert: Das Leistungsspektrum des IVV Mietservice reicht von der Mietvertragsgestaltung und Mietbetreuung einschließlich Nebenkostenabrechnung über das Mietinkasso bis hin zur Planung und Durchführung von Reparaturoder Modernisierungsmaßnahmen, die übrigens von unserer eigenen Technischen Abteilung kompetent überwacht werden.

Wählen Sie einfach die Aufgaben aus, die Sie an uns delegieren möchten. Wir verfügen über das notwendige Know-how und langjährige Erfahrung aus der Betreuung tausender Mietobjekte. Ein Background, der es uns immer wieder ermöglicht, die Betriebskosten der von uns betreuten Häuser für unsere Kunden zu senken. Doch nicht nur die harten Faktoren sprechen für uns, auch die weichen: Ein gutes, persönliches Verhältnis zu Ihren Mietern liegt uns ebenso am Herzen wie zu Ihnen, dem Investor und Eigentümer. Und genau diese sehr individuelle Betreuung ist es, mit der wir uns von vielen unserer Mitbewerber unterscheiden.

Darüber hinaus profitieren Sie auf Wunsch von unserem Anmietungs- und Vermietungsservice: Sie investieren – und wir mieten Ihr komplettes Mehrfamilienhaus für mehrere Jahre gegen garantierte Mietzahlung. Sie minimieren somit Ihr Vermietungsrisiko, z. B. aus möglichen Mietausfällen oder Leerständen, und geben Banken gegenüber ein solides Finanzierungsargument ab. Sie möchten mehr über den IVV Mietservice erfahren? Teamleiterin Margot Etzold freut sich auf Ihren Anruf unter Telefon 0 22 41/4 85-35.

Der IVV Mietservice – umfassend, zuverlässig, individuell

  • Betreuung und Verwaltung Ihres Mietshauses
  • Neuvermietung unter Zuhilfenahme von Immobilienmaklern, Bonitätsprüfungen der Mieter, Abschluss von Mietverträgen, Wohnungsübergaben und -rückgaben
  • Kontinuierliche Anpassung der Mieten an den Markt
  • Betriebskostenabrechnungen
  • Mietinkasso und Mahnwesen
  • Planung, Koordination und Abwicklung von Instandhaltungs-, Reparatur- und Modernisierungsmaßnahmen
  • Kommunikation mit Mietern, Behörden und Handwerkern
  • Mietgarantien bzw. Objektanmietung
  • Mietinkasso und Mahnwesen

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